Aktuelles

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17.03.2016: Mitgliederversammlung verschoben

Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung von Kaleb e. V am 02.04 2016 von 10:30-17:00 Uhr in der Christuskirche
Berlin Mitte Anklamer Str.31
10115 Berlin

01.01.2016: Ein gesegnetes Jahr 2016

Allen Mitgliedern und Freunden wünschen wir ein behütetes Jahr 2016 und in dieser spannungsgeladenen Zeit Gottes guten Segen über ALLEN.

Danke für alle Unterstützung in verschiedenster Form. Wir sind so dankbar dafür. Eine besondere Herausforderung sind unsere Flüchtlinge. Wir freuen uns, dass wir so vielen helfen konnten. Auch im neuen Jahr wird es so sein. Wir bieten aber weiter Hilfe für alle an.

01.01.2014: Ein gesegnetes Jahr 2014

Herzlichen Dank allen Spendern, die uns auch 2013 liebevoll unterstützt haben. So konnten wir Hilfsbedürftigen und zusätzlich Flutopfern helfen. Segen kommt zurück.
Bitte die neue Kontoverbindung:
Kaleb e. V. Wiege
DE 75800555000381131580
NOLADE21SES
beachten.

02.07.2012: Eröffnung

Am 02.Juli 2012 konnten wir nach intensiver Renovierung den neuen Standort der "Wiege" dank vieler freiwilliger Helfer feierlich eröffnen. Vertreter der Stadt und Vereine freuten sich mit uns über die wirklich schön gewordenen Räume.

28.05.2012: Neue Adresse

Der Standort von Kaleb e. V. "WIEGE" im Familienzentrum "Malzmühle " am Malzmühlenfeld 43 39218 Schönebeck ist geschlossen.
Die neue Adresse ist Kaleb e. V. "WIEGE" Straße der Jugend 116 /117 A 39218 Schönebeck (Elbe).
Die Wiedereröffnung geben wir bekannt.

25.06.2011: 17. Frauenwallfahrt in Helfta

Kaleb e. V. "WIEGE" erhielt die Hälfte des Erlöses des Opfers bei der Frauenwallfahrt in Helfta. Vielen Dank für die Hilfe zum Helfen!

14.03.2011: Weniger Abtreibungen und doch keine Besserung

Allianz-Generalsekretär: Eine Großstadt wurde ausgelöscht

Stuttgart/Wiesbaden (idea) – Der leichte Rückgang der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche im vorigen Jahr bedeutet keine Besserung. Das erklärte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), nach der Veröffentlichung der jüngsten Zahlen durch das Statistische Bundesamt (Wiesbaden) am 16. März. Danach wurden 2010 rund 110.400 Abtreibungen in Deutschland gemeldet. Das waren 300 (0,2 Prozent) weniger als im Vorjahr. Wie Steeb betonte, sehe dies nur auf den ersten Blick nach einer guten Nachricht aus. In Wirklichkeit sei in einem Jahr die Bevölkerung einer Großstadt ausgelöscht worden. Steeb: „110.400 Menschen werden am Leben gehindert. Das ist die wirkliche Menschenrechtskatastrophe. Hierzu wäre ein Regierungsgipfel angesagt.“ Der Rückgang von 0,2 Prozent sei in Wirklichkeit kein Fortschritt für das Lebensrecht und den Schutz ungeborener Kinder. Er hänge damit zusammen, dass die Zahl von Frauen im gebärfähigen Alter in Deutschland sinke und die sogenannte „Pille danach“ vermehrt eingenommen werde. Die Meldestatistik sei auch nicht mit den Abrechnungsdaten der Krankenkassen abgeglichen worden. Steeb: „Man will es lieber nicht besser wissen.“ Lebensrechtsorganisationen gehen von einer hohen Dunkelziffer aus, so dass die tatsächliche Zahl der Schwangerschaftsabbrüche doppelt so hoch sein könnte wie die gemeldete.

Abtreibung meist durch Absaugen
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden über 97 Prozent der Abtreibungen nach der Beratungsregelung vorgenommen. Danach bleibt eine Abtreibung innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate straffrei, wenn eine Bescheinigung einer anerkannten Stelle über eine Beratung vorliegt. Medizinische oder kriminologische Indikationen – also voraussichtlich schwere Behinderungen des Ungeborenen oder Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung – machten drei Prozent der gemeldeten Abbrüche aus. Die meisten Abtreibungen (72 Prozent) wurden mit der Absaugmethode vorgenommen; bei 15 Prozent wurde das Abtreibungsmittel Mifegyne verwendet.

40 Prozent lassen ihr erstes Kind abtreiben
40 Prozent der Frauen, die im vorigen Jahr Schwangerschaftsabbrüche vornehmen ließen, hatten noch kein Kind. Knapp drei Viertel (74 Prozent) waren im besten gebärfähigen Alter zwischen 18 und 34 Jahren. Fast acht Prozent waren 40 Jahre und älter. Die minderjährigen Schwangeren unter 18 Jahren hatten einen Anteil von vier Prozent.


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